1822direkt setzt auf Zinserhöhung beim Festgeld


Nachdem die Bank of Scotland in den vergangenen Tagen bereits die Zinsen für das Festgeld angepasst hat und das eigene Angebot für Kunden attraktiver gestaltete, folgt auch die 1822direkt diesem Trend. Ab sofort dürfen sich Kunden der beliebten Direktbank auf ein attraktives Festgeldangebot mit deutlich höheren Zinsen freuen. So erhöhte die 1822direkt den Zinssatz um mehrere Basispunkte und schafft es dadurch das eigene Angebot konkurrenzfähig zu halten. Doch nicht alle Festgeldangebote der Bank sind in den Genuss der Zinserhöhungen gekommen. Ausgenommen von diesen war das Anlagekonto mit einer Laufzeit von fünf Jahren, bei dem sich Kunden auch weiterhin mit dem alten Zinssatz zufriedengeben müssen. Der Zuwachs des Festgeldzinses schwankt in Abhängigkeit von der Laufzeit um 10 bis 30 Basispunkte. Auch beim Festgeld mit einer Laufzeit von drei Monaten hat die 1822direkt an der Zinsschraube gedreht. Gleiches gilt für eine Laufzeit von 48 Monaten, bei der Kunden von der höchsten Zinsanpassung profitieren.

Das Festgeldkonto der 1822direkt, die eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist, kann sich aber nicht nur aufgrund der Zinsen auf dem Markt sehen lassen. Die allgemeinen Rahmenbedingungen, mit denen das Anlagekonto ausgestattet ist, können sich ebenso sehen lassen. Jedoch müssen Kunden bei dem Festgeld der 1822direkt auf eine Mindestanlagesumme achten. Diese beträgt insgesamt 5000 Euro. Bei höheren Anlagesummen zeigt sich die Bank jedoch überaus flexibel und verzichtet auf eine Höchstgrenze. Zudem kann das Festgeldkonto durch Sicherheit glänzen, sodass Kunden die Freiheit nach oben ausnutzen können. Die 1822direkt Bank ist Mitglied im Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe und ermöglicht dadurch eine umfangreiche Absicherung der Einlagen.

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