Wenn der Ruhestand naht, dann freuen sich viele Rentner auf ihre Zeit, die sie nun endlich genießen können. Doch so eine geplante Reise oder ein Wintergarten ist auch mit Kosten verbunden. Hier reichen die Ersparnisse häufig nicht aus und zahlreiche Rentner würden gerne dann auf einen Kredit zurückgreifen, was aber in den seltensten Fällen möglich ist, da Banken Rentner häufig nicht als potenzielle Kreditnehmer sehen. Inzwischen häufen sich bei den ARAG Experten die Fälle, in denen sich Ruheständler beschwerten, weil ihnen ein Kredit verwährt blieb.
Grund für die Ablehnung könnte sein, dass Rentner, aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters, die Rückzahlung des Kredites nicht mehr vollständig tilgen können. Somit ist die Risikoeinstufung für Banken zu hoch und gleichzeitig kommt es dann nicht einmal mehr zu einer Bonitätsprüfung. Allerdings sehen die ARAG Experten eine widerrechtliche Handlung darin, da seit der Einführung des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, dass 2006 eingeführt wurde, vorsieht, dass Personen aufgrund ihres Alters nicht benachteiligt werden dürfen. Doch zahlreiche Banken setzen sich, laut der ARAG Experten, darüber hinweg und vergeben entweder keine Kredite oder zu schlechten Konditionen
Die Frage ist doch wirklich, warum die Rentner das Geld benötigen. Ein Renter, der 45 Jahre lang gearbeitet hat, darf einfach keine Geldprobleme haben!
Denn wenn ja, stellt sich die Frage, was hat er die 45 Jahr lang mit dem Geld gemacht. Hat er es mit vollen Händen ausgegeben ist er selbst schuld!
Ich sehe es ähnlich wie die Banken und würde meine Stimme contra Rentner-Kredit einsetzen!
Onassis