Bank of Scotland gibt Änderungen beim Festgeld bekannt


Die Bank of Scotland hat einige Änderungen beim Festgeldangebot bekanntgegeben. Vor allem die Laufzeiten wurden durch die Bank neu sortiert. Dabei sind einzelne Angebote aus dem Programm entfallen. Davon betroffen ist das Festgeld mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Dieses wurde durch eine Anlage mit der Dauer von drei Jahren ersetzt. Bereits vor einigen Monaten hatte die Bank of Scotland ein Festgeldkonto mit drei Jahren Laufzeit im Programm. Nach den aktuellen Änderungen können Kunden bei der Bank of Scotland aktuell zwischen Laufzeiten von drei, vier und fünf Jahren wählen. Entscheiden sich Anleger für eine Laufzeit von 36 Monaten, sichern sie sich aktuell einen Zinssatz von 2,50 Prozent. Das Guthaben wird bei der Bank jährlich verzinst. Alternativ kann eine monatliche Verzinsung in Anspruch genommen werden. In diesem Fall minimiert sich der Zinssatz auf 2,45 Prozent. Beim Festgeld mit der Anlagedauer von vier Jahren wird ein Zinssatz von 3,20 oder 3,15 Prozent gewährt. Bei fünf Jahren setzt die Bank of Scotland auf einen Zinssatz von 3,90 Prozent bei jährlicher Verzinsung.

Die Bank of Scotland verzichtet auch weiterhin beim Festgeld auf eine Mindestanlage. Durch diese kann sie sich deutlich von anderen Angeboten des Marktes distanzieren. Zu den weiteren Besonderheiten gehört die Entscheidungsfreiheit zwischen jährlicher und monatlicher Gutschrift. Besondere Aufmerksamkeit sollten Anleger jedoch der Einlagensicherung der Bank of Scotland zuteilwerden lassen. Da es sich um eine schottische Bank handelt, ist auch für deutsche Anleger der britische Einlagensicherungsfonds bindend. Über diesen wird das Kapital bis zu einer Maximalsumme von 50.000 Euro zu 100 Prozent geschützt. Als Alternative zum Festgeld kann das Tagesgeld der Bank of Scotland in Anspruch genommen werden.




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1 Kommentar zu “Bank of Scotland gibt Änderungen beim Festgeld bekannt”

  1. Inge
    24/07/2010 / 14:44 #

    Ist die Bank of Scotland eine Bank aus Schottland?

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