Bank of Scotland setzt auf neue Festgeldkonditionen


Wie viele andere Banken drehte auch die Bank of Scotland in den vergangenen Tagen an der Zinsschraube. Ab sofort müssen Kunden beim Festgeldkonto der Bank auf veränderte Konditionen achten. Grund zur Freude sind die Anpassungen jedoch nicht. So korrigierte die Bank of Scotland die Zinssätze leicht nach unten. Alle Zinssätze wurden bei der Bank um 0,10 Prozent minimiert. Demnach erhalten Kunden bei einem Festgeldkonto mit einer Laufzeit von vier Jahren aktuell einen Zinssatz von 3,10 Prozent. Vor den Anpassungen lag dieser bei 3,20 Prozent. Die Zinszahlung erfolgt bei der Bank of Scotland jährlich.

Kunden können sich bei der Bank alternativ für eine  monatliche Zinsgutschrift entscheiden. In diesem Fall müssen sie jedoch mit Beeinträchtigungen beim Zinssatz rechnen. So wird dieser bei einer monatlichen Auszahlung auf 3,05 Prozent reduziert. Zuvor lag dieser bei 3,15 Prozent pro Jahr. Bei einem Festgeldkonto mit der Laufzeit von fünf Jahren und einer jährlichen Zinsauszahlung gewährt die Bank of Scotland einen Zinssatz von 3,80 Prozent. Ist bei dieser Laufzeit eine monatliche Zinsausschüttung erwünscht, reduziert sich der Satz auf 3,75 Prozent.

Von den Zinssatzanpassungen blieb ausschließlich das Festgeld der Bank of Scotland unberührt, das mit einer Laufzeit von zwei Jahren angeboten wird. Bei diesem können sich die Kunden der Bank auf die altbekannten Konditionen verlassen. Wie beim Tagesgeld wird auch bei diesem Festgeld ab dem ersten Euro durch die  Bank of Scotland verzinst. Anleger müssen bei den Angeboten der Bank of Scotland genauestens auf die Einlagensicherung achten.

Da es sich um eine britische Bank handelt, erfolgt diese auch über das britische Einlagensicherungssystem.

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