Banken-Pleiten in den USA setzen sich fort


Die Finanzkrise zieht in den USA auch weiterhin ihre Kreise und führt die Reihe der Pleiten fort. In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass in den Vereinigten Staaten von Amerika drei weitere Banken ihre Pforten schließen mussten. Weltweit sorgte diese Nachricht für Aufsehen und auch die deutschen Banken blieben von den Meldungen nicht vollkommen unberührt. Die drei Banken aus den USA, die nunmehr ihre Pleite bekannt geben mussten, kamen gemeinsam auf ein Gesamtkapital von zwei Milliarden Dollar. Neben der Affinity Bank in Kalifornien mussten auf die beiden Finanzhäuser Mainstreet Bank und Bradford Bank ihr Scheitern eingestehen. Das Kapital der Affinity Bank belief sich nach Medienangaben auf eine Milliarde Dollar, dieser schloss sich die Mainstreet Bank mit insgesamt 459 Millionen Dollar und die Bradford Bank in Maryland mit 452 Millionen Dollar an. Die Angaben wurden von dem us-amerikanischen Einlagensicherungsfonds FDIC in der vergangenen Woche bestätigt.

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Seit Jahresbeginn mussten in den USA bereits 84 Banken geschlossen werden, ob es sich hierbei um das Ende handelt ist fraglich, denn immer wieder wird von Problemen bei einzelnen Bankhäusern berichtet. Die gesamten Einlagen der geschlossenen Banken werden nun über drei andere Regionalbanken weiter verwaltet, die sich für diesen Arbeitsbereich bereit erklärt haben. Der FDIC verwies im Rahmen der Meldungen darauf, dass für ihn Gesamtkosten von 446 Millionen Dollar durch die weiteren drei Pleiten entstanden sind. Zudem sollen in den USA insgesamt 416 weitere Banken vor der Pleite stehen. Scheinbar handelt es sich nur noch um eine Frage der Zeit.




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3 Kommentare zu “Banken-Pleiten in den USA setzen sich fort”

  1. DCWorld
    23/09/2009 / 15:01 #

    die Bankenpleite grafisch aufbereitet: Übersicht zu Bankenpleiten USA

  2. flurri
    19/09/2009 / 17:16 #

    Mich schockt garnichts mehr. Bald gibts sowiso nur noch eine Bank

  3. Guru
    18/09/2009 / 20:35 #

    Es ist noch lange nicht vorbei

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