Der deutsche Autobauer Opel kämpft seit Wochen um das eigene Überleben. Eine wirkliche Lösung scheint bis heute noch nicht in Sicht zu sein. In den vergangenen Tagen wurden jedoch erstmals mögliche Investoren für den deutschen Konzern genannt. Neben dem italienischen Autobauer Fiat soll es sich hierbei ebenfalls um den Autozulieferer Magna handeln.
Nachdem Fiat zunächst als möglicher Glücksgriff gehandelt wurde, häufen sich nun jedoch die Zweifel an dem möglichen Investor. Experten verwiesen gegenüber den Medien darauf, dass Fiat selbst mit erheblichen Problemen zu kämpfen hat. Zudem würden beide Unternehmen in einem direkten Konkurrenzverhalten zueinander stehen.
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Die deutsche Bundesregierung hat vor wenigen Wochen eine Unterstützung den Investoren von Opel zugesichert. Auf Grund dessen gehen Experten davon aus, dass Fiat ausschließlich wegen der finanziellen Unterstützung des Staates als Investor bei Opel agieren möchten. Zudem häufen sich derzeit die Vermutungen, dass sich Fiat neben Werksschließungen auch für einen massiven Stellenabbau entscheiden wird.
Die Regierung versicherte Opel nun jedoch, dass ausschließlich ein Investor infrage kommen wird, der garantiert, dass sowohl der Stellenabbau als auch Werksschließungen ausgeschlossen werden können. Während dessen wurde bekannt, dass sich auch der Autozulieferer Magna für Opel interessiert. In Magna sehen nun sowohl Politiker als auch Experten die bessere Wahl für Opel. Allerdings hatte auch Magna im vergangenen Jahr infolge der internationalen Krise mit erheblichen Rückschlägen zu kämpfen. Wie sich die Zukunft von Opel gestalten wird, ist derzeit noch unklar. Zudem kann kaum davon ausgegangen werden, dass es in den kommenden Wochen zu entsprechenden Entscheidungen kommen wird.
Wie gut das nun ein Ende in Sicht ist…
Fiat ist wohla us dem Rennen, udn der Zuschlag geht an den Zulieferer.
Leider fallen trotzdem viel zu viele Stellen weg