Eine neue Untersuchung hat gezeigt, dass sich der Blick in die Zukunft entscheidend verändert hat. So schauen derzeit nur noch wenige Menschen mit einem entsprechenden Optimismus in die Zukunft. Laut den neusten Ergebnissen geht nur noch jeder Zweite davon aus, dass er bis zum Eintritt in das Rentenverhältnis über einen Arbeitsplatz verfügt. Ob es sich hierbei nur um die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise handelt ist fraglich, doch es kann deutlich erkannt werden, dass sich das Blatt in den vergangenen Jahren geändert hat. Hierbei handelt es sich nicht mehr nur um das Empfinden der Menschen. Auch die Wirtschaft mit all ihren Strukturen hat sich einem erheblichen Wandel unterzogen und ist heute vor allem durch Unregelmäßigkeit geprägt.
Wirkliches Vertrauen in den eigenen Arbeitsplatz haben so nur noch sehr wenige Menschen.
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Immerhin machen in diesen Tagen vor allem die Meldungen hinsichtlich der zahlreichen Unternehmenspleiten die Runde. Die einzelnen Verbände der Bundesrepublik Deutschland hatten solch gravierende Ergebnisse nicht erwartet. Aus diesem Grund fordern auch sie den Verzicht der Rente ab 67. Immerhin handelt es sich hierbei um eine zusätzliche Belastung in den Zeiten der globalen Wirtschaftskrise, die zudem in der Bundesrepublik Deutschland entscheidend ihre Kreise zieht. Besonders erschreckend ist jedoch die Meinung der jungen Menschen. Gerade die 25-jährigen blicken der eigenen Zukunft mit einer großen Unsicherheit entgegen und wissen kaum, was sie in den kommenden Jahren erwartet. Doch die neusten Studien belegen, dass das Ende vom Lied noch längst nicht erreicht ist. Im vergangenen Jahr ging nur circa 1/3 der Arbeitnehmer mit 65 in Rente.
Die Wirtschaftskrise beeinflusst das Denken der Menschen in diesen Tagen sehr stark.
Hierbei handelt es sich nicht mehr nur um einen gewissen Unmut, sondern vielmehr auch um Angst. Die Verbände fordern aus diesem Grund erhebliche Umstrukturierungen von Seiten der Politiker. Demnach muss es zu Gesetzen kommen, die sich an die neue Situation der Menschen passen. Experten sehen die Rente mit 67 vor allem als Irrweg an und dieser Begriff scheint all die verschiedenen Meinungen auf den Punkt zu bringen.
Die Aussichten für 2010: vereinzelt kommt es wieder zu Milliarden-Löchern pressaktuell.de/node/2796
nach meiner meinung geht sowieso alles den bach runter, und danach fangen wir wieder wie nach den 2 weltkrieg an, und machen wieder die gleichen fehler
Stimme dir völlig zu amorph: wir arbeiten immer länger, kriegen weniger Rente, Kinder und Enkel haben immer schlechtere Karriereaussichten und dann wollen uns die Politiker noch sagen, dass eh alles in Ordnung ist…
Na klar haben wir kein Vertrauen, die Jugendlichen kriegen keine Jobs und die älteren arbeiten bis zum Umfallen, irgendwas läuft da falsch!