Die Finanzkrise zieht weltweit noch immer ihre Kreise und auch auf globaler Ebene kann wie in Deutschland kaum von einer Entspannung oder auch Trendwende die Rede sein. Immer wieder kommt es zu neuen Negativmeldungen in den Medien. Nun hat eine Studie ergeben, dass die Banken in Deutschland jedoch aus ihren Fehlern offensichtlich nichts gelernt haben. Die Verbraucherzentrale Bundesverband und das Magazin WISO haben sich in den vergangenen Wochen intensiv mit den verschiedensten Finanzunternehmen auseinandergesetzt und im Rahmen einer Studie nun ihre Ergebnisse veröffentlicht. Diese sind jedoch alles andere als vielversprechend.
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Bei dem Test fielen immerhin 24 von 25 Anlageberatern durch, was die Note mangelhaft ergibt.
Was auf den ersten Blick jedoch ein schlechter Scherz zu sein scheint, ist bittere Realität. Auch nach der Eskalation der Finanzkrise wird nur das von den Anlageberatern verkauft, das den Mitarbeitern hohe Provisionen bringt. Der Aspekt der Sicherheit gerät hierbei gern einmal in Vergessenheit.
Betroffen von den schlechten Ergebnissen sind neben den privaten Finanzunternehmen auch die Sparkassen im Land. Besonders makaber scheint jedoch die Tatsache zu sein, dass die offenen Immobilienfonds noch immer als sichere Geldanlage angepriesen werden. Zur eigenen Verteidigung bestätigten die Mitarbeiter der Banken, dass sie das verkaufen müssen, was die Geschäftsleitung für gut befindet. Die Krise an sich, wird in den deutschen Finanzunternehmen demnach nur sehr mager als Lehrzeichen empfunden.
wie es aussieht gibt es nicht nur Opfer der Wirtschaftskrise
Freiwillig werden die Banken sicher nicht ändern – die Banken haben nichts gelernt!