Die Gebäudeversicherung


Anzeige

Der Traum vom eigenen Haus gehört zu den ältesten der Welt und ist nicht selten mit einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. Wer sich dann über die eigenen Wände freuen kann, sollte diese natürlich auch richtig schützen. Hierfür bietet sich eine Gebäudeversicherung an. Für die eigene Sicherheit ist eine solche Absicherung in jedem Fall notwendig. Grundsätzlich sollte sie von einem Immobilienbesitzer als Pflichtversicherung angesehen werden, denn nur durch diese lassen sich die eigenen vier Wände in der Regel richtig schützen. Wenn man das eigene Haus über einen Kredit finanziert, ist man zudem zum Abschluss einer Gebäudeversicherung verpflichtet. Sie wird von den Banken als zusätzliche Sicherheit angesehen und bildet demnach eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Kreditbewilligung. Plant man beispielsweise, sich eine Eigentumswohnung zu kaufen wird die Gebäudeversicherung in der Regel über die jeweilige Hausverwaltung abgeschlossen.

Durch die Gebäudeversicherung erfolgt die summarische Versicherung des Wohngebäudes, der Garagen und der eventuell vorhandenen Nebengebäude. Mitversichert sind demnach alle Teile, die mit den Gebäuden verbunden sind. Auch das Zubehör, welches den individuellen Wohnzwecken dient, wird in der Regel über die Gebäudeversicherung abgesichert. Eingeschlossen sind ebenso eventuelle Mietausfälle, sowie sämtliche Aufräum-, Abbruchs- und ebenso Bewegungskosten. Grundsätzlich werden diese durch die Versicherungsgesellschaft nur übernommen, wenn diese die Folge von Leitungswasser-, Sturm-, Hagel- oder auch Feuerschäden sind. Abgesichert werden diese in der Regel über den Zeitraum von einem Jahr.

Jeder Immobilienbesitzer sollte bedenken, dass die Schäden an dem eigenen Wohngebäude durch ganz unterschiedliche Ursachen entstehen können. Eine Gebäudeversicherung deckt in der Regel die Schäden ab, die durch Leitungswasser und Feuer entstehen. Auch Schäden, die infolge von Sturm und Hagel aufgetreten sind, werden durch die Gebäudeversicherung übernommen. Jede Gebäudeversicherung ist heute so aufgebaut, dass sie sich in der Regel flexibel erweitern lässt. Dies ist allerdings mit Zusatzklauseln und somit auch mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden.

ANZEIGE:
Banner 300x250

So kann die eigene Gebäudeversicherung zum Beispiel durch die Mietausfalldeckung für vermietete Wohnräume erweitert werden. Es gibt heute auf dem deutschen Markt einige Versicherungsgesellschaften, die die Mietausfälle für bis zu ein Jahr übernehmen. Auch mögliche Überspannungsschäden können in die Verträge zur Absicherung des eigenen Wohngebäudes aufgenommen werden. Jeder Immobilienbesitzer hat die Möglichkeit, einen Vertrag individuell auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Dadurch lässt sich ein optimaler Versicherungsschutz für das eigene Wohngebäude erreichen.

Die Versicherungssumme, die in den jeweiligen Verträgen zu finden ist, wird grundsätzlich durch den gleitenden Neuwert des Gebäudes bestimmt. Bei der Versicherungsprämie werden durch die Gesellschaften ganz unterschiedliche Aspekte berücksichtigt. Hierbei kann es sich zum Beispiel um die Bauartklassen oder auch die Stromzonen handeln. Auch Leitungswasserzonen fließen in diese Positionen mit ein. Dabei müssen insbesondere einzelne Immobilienbesitzer mit sehr kostenintensiven Gebäudeversicherungen rechnen. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Besitzer von Häusern, die in Leichtbauweise entstanden sind. Auch Häuser, die über ein mit Reet gedecktes Dach verfügen, verursachen sehr hohe Kosten bei der eigenen Gebäudeversicherung.

>> Jetzt vergleich zur Gebäudeversicherung anfordern

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0 von 5 (0 Bewertungen)
Anzeige



Finanz-News zum Thema

Eingetragen in: Wohngebäudeversicherung

Noch keine Kommentare geschrieben

Hinterlasse einen Kommentar