Die Prepaid Kreditkarte


Eine Kreditkarte ist heute zu einem fast alltäglichen Zahlungsmittel geworden. Nicht nur, dass das Zahlen mit einer solchen Karte vor allem im Ausland eine wesentliche Erleichterung für Kunden und Händler darstellt; auch im Internet werden Bestellungen vorrangig durch Bezahlen mit einer Kreditkarte abgewickelt. Das dient sowohl der Sicherheit des Kunden als auch des Händlers.
Anders verhält es sich aber, wenn ein Kunde aufgrund schlechter Bonität gar keine Kreditkarte bekommt, weil ihm vielleicht einmal ein Kredit gekündigt wurde. Dann verwehrt ihm das Karteninstitut nicht nur die Ausstellung einer Kreditkarte. Auch für den Fall, dass ein Bankwechsel in Betracht gezogen wird und bei der neuen Bank ein Girokonto eröffnet werden soll, wird es zu Schwierigkeiten kommen.

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Der einzige Ausweg besteht in so einer Situation darin, dass die Bank dem Interessenten ein sogenanntes Girokonto ohne Schufa eröffnet und ihm als Kreditkarte eine Prepaid Kreditkarte ausstellt. Beides kann ohne Beteiligung der Schufa geschehen, da es sich bei dem Girokonto ausschließlich um ein Guthabenkonto handelt, bei dem ein negativer Kontostand nicht möglich ist. So wird eine Überweisung, die das Konto ins Minus laufen lässt, nicht ausgeführt.

Bei der Prepaid Kreditkarte trotz Schufa ist die Nutzung ebenfalls nur möglich, wenn der Karteninhaber zuvor ein entsprechendes Guthaben auf die Karte eingezahlt hat.

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6 Kommentare zu “Die Prepaid Kreditkarte”

  1. Mauzzzie
    23/03/2009 / 17:56 #

    geil… und vorallem wenn der preis stimmen würde!

  2. zahl
    23/03/2009 / 17:22 #

    franky: Prepaid Kreditkarte

    Sehe ich genau so, verstehe nicht wieso sie diese Nische noch ungenutzt lassen

  3. franky
    21/03/2009 / 13:58 #

    Harald S.: Meistens hat die Medaille 2 Seiten, über Prepaid-karten lässt sich aber eigentlich nichts negatives sagen – es ist womöglich die einzige “Kreditkarten” – Alternative für Arbeitslose, insolvente Personen und schlechter gestellte Selbständige. Was ich sehr schätze ist die Kontrolle die man hat und solange genug Geld auf dem Konto liegt, gibt es überhaupt keine Nachteile (die Gebühr ist auch im Rahmen,zwischen 20 und 120€ jährlich)

    Normalerweise sollte eine Prepaid Kreditkarte ein Service der Banken sein

  4. Harald S.
    21/03/2009 / 00:07 #

    Meistens hat die Medaille 2 Seiten, über Prepaid-karten lässt sich aber eigentlich nichts negatives sagen – es ist womöglich die einzige “Kreditkarten” – Alternative für Arbeitslose, insolvente Personen und schlechter gestellte Selbständige. Was ich sehr schätze ist die Kontrolle die man hat und solange genug Geld auf dem Konto liegt, gibt es überhaupt keine Nachteile (die Gebühr ist auch im Rahmen, zwischen 20 und 120€ jährlich)

  5. Alex Krüger
    18/03/2009 / 14:51 #

    Im bargeldlosen Zahlungsverkehr sind die Prepaid Kreditkarten sehr beliebt, weil sie einfach und unkompliziert zu beantragen sind und da es keinen Kredit im Sinne einer eigentlichen Kreditkarte gibt, ist die Gefahr der Verschuldung durch die Höhe der Kontodeckung gebannt. Prepaid Karten eigenen sich nicht nur für Leute mit negativer Schufa, sondern auch für Leute die einfach den kontrollierten Zahlungsverkehr schätzen!

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