Europäische Schuldenkrise belastet asiatische Börsen


Auch weiterhin dominiert die Angst vor einem Flächenbrand in der Euro-Schuldenkrise die Aktivitäten an der Börse. Dabei belastet die Schuldenkrise Europas vor allem die Aktienmärkte in Fernost. Die Börse in Shanghai gehört zu den größten Verlierern dieser Tage. Laut Analysten macht sich ein Liquiditäts-Engpass am chinesischen Geldmarkt breit.

Durch diesen haben sich Privatanleger in den vergangenen Tagen verstärkt von Finanz- und Rohstofftiteln getrennt. Auch die Börse in Japan musste deutliche Rückschläge hinnehmen. Grund dafür ist nach Ansicht der Experten die Lage in Shanghai. Die Schuldenkrise in Europa machte sich in Fernost vor allem mit Blick auf den Euro bemerkbar. Die Gemeinschaftswährung notiert auch weiterhin in der Nähe des Zwei-Monats-Tiefs und lag am 29. November 2010 bei 1,3102 Dollar. Nach Experteneinschätzungen wird sich diese Entwicklung auch in den kommenden Tagen fortsetzen können.

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