Geld richtig und renditeorientiert anlegen


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Mit dem eigenen Vermögen umzugehen, das beinhaltet keine einfachen Entscheidungsprozesse. Sehr viele Aspekte müssen dabei beachtet werden, um nicht zu sagen: Es sind stets zu viele, um eine völlig sichere Entscheidung zu treffen. Eine Geldanlage durchzuführen, heißt, Geldbeträge in andere Formen des Kapitals zu überführen. Als Ziel haben alle Geldanlagen gemein, dass man versucht, einen Wertzuwachs anzustreben oder mindestens einen Wertverlust zu vermeiden.

Es sind meist monatliche Sparbeträge, aus denen sich letzten Endes eine Geldanlage generiert. Andere Worte für „Geldanlage“ sind „Anlage“- oder „Finanzprodukt“. Konsumartikel zu kaufen, das ist keine Geldanlage. Bei der Geldanlage handelt es sich stets um die Anlage des Kapitals, wie http://www.geldanlagevergleich.net/ berichtet.

Wie Zinsen im Verhältnis stehen
Durch die Geldanlage verzichtet man auf die Möglichkeit, sein Kapital für den Konsumverbrauch direkt ausgeben zu können. Dieser Verzicht nun soll mit Zinsgewinnen quasi entschädigt werden. Je weniger kreditwürdig bzw. desto mehr konkursgefährdet die Stelle oder Firma ist, in die man sein Geld anlegt, desto höher kann noch ein Risiko-Zinszuschlag als Gewinn für den Anleger hinzukommen. Dies kann auch im Zusammenhang mit Unsicherheit über Dividenden gemeint sein.

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Zinsrisiken steigen desto mehr, je länger das Geld angelegt wird. Somit wird genau bei einer längeren Geldanlage ein höherer Zinssatz vereinbart. Das Dilemma der konkurrierenden Ziele Die folgenden Ziele können verfolgt werden, wenn man das Produkt einer Geldanlage in Anspruch nimmt: zum einen das der sogenannten „hohen Sicherheit“. Eine solche Geldanlage im Vergleich gilt als sicherer als andere, weil Wertschwankungen und Wertverlust des Kapitals im Unwahrscheinlichen gehalten werden sollen.

Weiterhin kann ein anderes Ziel verfolgt werden, nämlich das der „hohen Rendite„. Diese Geldanlage im Vergleich zu anderen soll gewissermaßen „kurzfristig“ funktionieren, das heißt: Der möglichst hohe Zinsertrag in möglichst kurzer Zeit ist anvisiert. Das Ziel der „hohen Liquidität“ soll erfüllt werden mit einer Geldanlage, die im Vergleich zu anderen dem Anleger schnell wieder als „flüssiges Geld“ zur Verfügung steht.

Jedoch eine attraktive Geldanlage ist diejenige, die ethische, humane bzw. ökologische Ziele aktiv mitunterstützt, und andere, menschenunwürdige Aktivitäten, wie Rüstungsinvestitionen und Kinderarbeit, etwa ablehnt. Von der reinen Banktheorie her jedoch kann die sichere Geldanlage nicht immer darauf Rücksicht nehmen. Genau dieses Prinzip, dass nicht alle Ziele eines Geldanlegers bei seinem Vorhaben grundsätzlich erfüllt werden können, nennt sich „Magisches Tetraeder“ bzw. das Dilemma desselben.

Eine Geldanlage im Vergleich zu einer anderen ist somit nie die sicherere oder bessere. Es darf hier tatsächlich dem plötzlichen Impuls, der Intuition, der individuellen Einschätzung (die durch persönliche Erfahrung entstanden ist), aus der heraus ein Anleger sich nun für das Produkt entscheidet, dem er sein Vermögen überantworten möchte.

Dennoch: als Entscheidungshilfe, und als nicht geringe, kann die Webseite geldanlagevergleich.net dienen. Auch ist dort von den Varianten die Rede, mit denen ein Anleger mehr oder weniger an Steuern sparen kann.

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