ING-DIBa kritisiert Geldautomaten Gebühren


In dieser Woche sorgten die erhöhten Gebühren an Fremdautomaten für heftige Kritik. Auch die ING-DIBa äußerte sich nun scharf und attackierte die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Insbesondere der scheidende Bankchef Ben Tellings wies darauf hin, dass einige Mitgliedsinstitute die VISA-Karten von ING-DIBa nicht mal mehr akzeptierten und das spiegelte das Desinteresse an dem Kunden sowie den enormen Wettbewerb wieder.

Schließlich sei es, so Telling, auch die Sparkasse gewesen, die 1997 eine Deckelung der Geldautomaten Gebühren angekündigt hatten. Ein Blick ins Ausland genüge und man sieht, dass es auch anders funktioniert. So ist beispielsweise das Abheben an Geldautomaten in Österreich kostenlos. Nach Ansicht von Telling wären rund zwei Euro Gebühren durchaus akzeptabel, doch nicht wie unter anderem es der Fall schon war insgesamt 60 Euro für die Abhebung zu verlangen.

Inzwischen gehört die ING-DIBa mit ihren 6.9 Millionen Kunden zu dem sechst größten Institut auf dem Markt.

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1 Kommentar zu “ING-DIBa kritisiert Geldautomaten Gebühren”

  1. Karmen
    07/05/2011 / 15:42 #

    Kostenlos ist doch immer gut, dann würde man wenigstens nicht bis zur nächsten eigenen Bank fahren müssen. Sollten sie überall so machen

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