Studie: Frauen kümmern sich weniger um das Thema Altersvorsorge
Es gibt klare Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern zum Thema Altersvorsorge, das hat nun eine repräsentative Studie, die in Auftrag der Versicherungsgesellschaft Hanse Merkur durchgeführt wurde, herausgefunden. So glauben 21 % der befragten Frauen, dass ihr Partner besser Bescheid über das Thema Altersvorsorge wissen. Hinzu kommt das Einkommen, dass für zwei Drittel der weiblichen Umfrageteilnehmer Grund ist, nicht in die Altersvorsorge zu investieren. Dabei ist es gerade für Frauen aufgrund der Erziehungspausen wichtig, dass sie vorsorgen. Laut dem Finanzcoach Petra Bock ist gerade die Mischung mangelndes Selbstbewusstsein und geringes Einkommen, dass Frauen dazu führt, dass sie die Thematik Altersvorsorge ausblenden. Hier gäbe es laut Bock nur einen Ausweg – ein besseres Verständnis. Das könne bereits damit anfangen, dass Frauen sich einmal die Woche mit ihrem Konto beschäftigen und eine Vermögensliste aufstellen, in der auch die Kosten für die Altersvorsorge berücksichtigt wird.
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Eine zusätzliche Altersvorsorge ist vor allem für Frauen notwendig die beispielsweise unverheiratet, geschieden oder verwitwet sind und das bleiben. Bei unverheirateten Frauen ist der Rentenanspruch oft zu niedrig. Bei geschiedenen Frauen erfolgt zwar ein Versorgungsausgleich, dieser ist jedoch meist auch nicht ausreichend. Bei verwitweten Frauen beträgt die Witwenrente im Durchschnitt ca. 600 Euro monatlich. Dies sind alles Gesichtspunktedie für das Befassen mit dem Thema Altersvorsorge sprechen bei Frauen sprechen. Konrad MöllerDiesen Kommentar kommentieren