Tagesgeld – Geld sicher und rentabel anlegen


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Das Tagesgeld hat sich in den letzten Jahren zu einer der wohl beliebtesten Anlagemöglichkeiten in Deutschland entwickeln können und das zweifelsfrei auch nicht ohne Grund. Immerhin ist es für alle diejenigen die richtige Wahl, die das eigene Geld sicher, aber eben auch entsprechend gut verzinst anlegen möchten.

Genau diese Eigenschaften zeichnen die moderne Anlageform aus und haben sich für diese zu einem wichtigen Markenzeichen entwickeln können. Dabei gewährt das Tagesgeld auf ganzer Linie Flexibilität und schafft es mit leicht verständlichen Strukturen auch unerfahrene Anleger zu überzeugen. Täglich können die Anleger auf das Geld, welches sich auf dem Tagesgeldkonto befindet, zugreifen. Es bestehen bei dieser Anlageform keinerlei Kündigungsfristen, die natürlich für eine immense Sicherheit bei den Verbrauchern sorgen. Dabei kann sich das Angebot aber auch hinsichtlich der Stabilität sehen lassen. Überwiegend ist das Tagesgeld über Monate hinweg stabil und verzeichnet keine nennenswerten Verluste.

Tagesgeldanbieter im Tagesgeld Vergleich

Hingegen lassen sich aber auch kurzfristige Gewinne an der Börse ausnutzen. Somit gelingt dieser Anlageoption ein umfangreicher Spagat zwischen den Eigenschaften, die eine moderne Geldanlageausmachen. Dabei hat das Tagesgeld aber nicht nur bei den Verbrauchern an sich an Anerkennung gewinnen können. In den letzten Jahren sind die Anbieter auf diesem Gebiet quasi wie die Pilze aus dem Boden geschossen. Aus genau diesem Grund gibt es heute nahezu einhundert verschiedene Anbieter allein in der Bundesrepublik Deutschland.

Diese Masse an Anbietern bringt für Verbraucher natürlich entscheidende Vorteile mit sich. Insbesondere bei den Zinssätzen haben sie so die Qual der Wahl und können sich für das für sie beste Angebot entscheiden. Tagesgeld Vergleich – Genau diese Auswahlmöglichkeiten machen sich für die Anlageoption bezahlt und halten sie bei Vergleichen immer wieder auf den Toprängen. Doch obwohl das Tagesgeld mittlerweile deutschlandweit bekannt ist, wissen viele Verbraucher nicht genau, was sich dahinter verbirgt. Grundsätzlich präsentiert es sich in seinen Eigenschaften und Anforderungen jedoch recht einfach.

So müssen Anleger für die Eröffnung von einem Tagesgeldkonto nicht über ein Girokonto bei dem jeweiligen Anbieter verfügen. Ausgehend von ihrer Hausbank können sie eine individuell festgesetzte Summe bequem auf das Tagesgeldkonto überweisen. Jedes Girokonto kann bei dieser Anlageoption somit als Referenzkonto fungieren. Dies erspart dem Verbraucher unnötige Schreibarbeiten und Kosten. Grundsätzlich gilt jedoch darauf zu achten, dass die Verzinsung bei dem Tagesgeld variabel ist.

Sie unterliegt Schwankungen, die sich sowohl als positiv als auch negativ präsentieren können. Der Zinssatz passt sich dabei stets dem allgemeinen Zinsniveau auf den Finanzmärkten an.

Grundsätzlich kann es bei einem Tagesgeldkonto nie zu Wertverlusten kommen, wie sie aus dem Bereich der börsennotierte Wertpapiere bekannt sind. Zudem ist auch eine Kontoüberziehung bei diesem Angebot vollkommen ausgeschlossen. Alle Einlagen, die sich auf den Tagesgeldkonten befinden, unterliegen in Deutschland zudem einer hohen Einlagensicherung, sodass sie mit einer sehr hohen Sicherheit einhergehen.

Es gibt einige Anbieter auf dem deutschen Markt, die in Verbindung mit dem Tagesgeld mittlerweile einen festen Zinssatz über einen gewissen Zeitraum anbieten und das Angebot somit noch sicherer gestalten. Hierbei handelt es sich überwiegend um Aktionen einzelner Banken, die den jeweiligen Werbezwecken der Häuser dienen. Grundsätzlich lassen sich bei den Zinssätzen zwischen den Banken zudem gravierende Unterschiede erkennen. Aus diesem Grund ist es für jeden Verbraucher empfehlenswert einen umfangreichen Vergleich der einzelnen Angebote durchzuführen. Auf diesem Weg können Verluste hinsichtlich der Zinserträge von Beginn an vermieden werden.

Ein sehr wichtiges Kriterium bei dem Tagesgeld ist die so genannte Tagesgeld-Zinsstaffel. Diese bezieht sich auf die Art und Weise der Zinsgutschrift, die von den Banken gewährt wird. Für Sparer handelt es sich hierbei um ein entscheidendes Merkmal, da sich der Zinseszinseffekt immer zu deren Gunsten auswirkt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Banken die Zinsen ab dem ersten Euro gutschreiben. Es gibt auch einige Anbieter, die mit einer Staffelung der Zinssätze arbeiten. Dabei steigen die Zinssätze proportional zum jeweiligen Sparvermögen. Wenn dieses steigt, steigen auch die Zinssätze, die in Verbindung mit dem
Tagesgeld gewährt werden.

Aufpassen müssen Sparer insbesondere bei Lockangeboten mit sehr hohen Zinsen.
Bei diesen Anbietern ist es möglich, dass die Zinssätze mit einem wachsenden Sparvolumen fallen. Bisher handelt es sich hierbei jedoch um eine Seltenheit in Deutschland und lässt sich nur bei wenigen Banken erkennen. Grundsätzlich verfügt das Tagesgeld nie über eine feste Laufzeit. Der Anleger kann vollkommen eigenständig entscheiden, wie lange er sein Geld auf dem Konto anlegen möchte. Allerdings sind bei dieser Anlageform kurze Anlagezeiten von wenigen Tagen oder Wochen üblich.

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