Zahlreiche deutsche Haushalte haben Geldfresser
Seit Monaten diskutieren Experten über die Versicherungsangebote in Deutschland. Nun bestätigte auch der BdV, dass die Mehrzahl der deutschen Haushalte an so genannte Geldfresser zahlt. Hierbei handelt es sich um Versicherungen, die im Grunde nicht notwendig sind. Zu diesen muss nach Einschätzungen des BdV auch die Glasbruchversicherung und die Insassenunfallversicherung gezählt werden. So rechnen die Experten der Branche derzeit damit, dass die deutschen Haushalte mit einem passenderen Schutz bis zu 400 Euro im Jahr sparen können.
Laut einer aktuellen Auswertung haben die Deutschen im vergangenen Jahr etwa 10 Prozent ihres gesamten Einkommens in Versicherungen gezahlt. Dies ergab eine aktuelle Auswertung von dem Informationsdient Acxiom. Durchschnittlich ergibt sich demnach eine Summe von insgesamt 1905 Euro pro Person. In die aktuellen Berechnungen flossen sowohl die Lebensversicherungen als auch die privaten Krankenversicherungen ein. Das eigentliche Problem lässt sich jedoch auf die einzelnen Verträge zurückführen. Demnach investiert der Großteil der Deutschen in Spezialversicherungen, die im Grunde als nebensächlich angesehen werden können. Vernachlässigt werden jedoch weiterhin Versicherungen, die sich auf die existenziellen Risiken beziehen. Bei diesen handelt es sich unter anderem um die Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Zudem lässt sich bei den bestehenden Haftpflichtverträgen eine deutliche Schieflage erkennen. Diese bezieht sich nach den aktuellen Einschätzungen der Experten insbesondere auf das Alter der Verträge. So haben die meisten deutschen Haushalte in Sachen Haftpflicht einen uralten Vertrag. Die Probleme bei diesen Verträgen lassen sich vor allem auf die Deckungssummen zurückführen. So sind diese mittlerweile viel zu niedrig und können einen Schadensfall nicht vollkommen abdecken. Laut dem BdV müssen Personen- und auch Sachschäden mit mindestens drei Millionen Euro abgesichert werden.
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Es ist mit den ganzen Versicherungen doch immer da gleiche. Man braucht für jeden Quatsch eine, jede ist teuer, überall muss man wenn man sie braucht mit drauf zahlen – wenn sie überhaut zahlt. Doch das ist ja noch nicht alles, viel schlimmer ist das Chaos zu hause wenn es um die Verschiedenen Versicherungspapiere geht.
Was mich wirklich interessiert, ist mal ein großes Versicherungspaket. Da hat man alles unter einem Hut, bisher ist das total kompliziert GregDiesen Kommentar kommentieren